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VGF Grundsätze und Leitlinien zur Erstellung von Leistungsbilanzen


Die Anbieter geschlossener Fonds erstellen jährlich sogenannte Leistungsbilanzen. Diese informieren umfangreich und detailliert über das jeweilige Unternehmen. Des Weiteren berichten die Leistungsbilanzen über die durch den Anbieter platzierten geschlossenen Fonds.  Kernstück jeder Leistungsbilanz ist der sogannnte Soll-/Ist-Vergleich. In diesem werden die jeweils durch den Fonds erzielten Ergebnisse, insbesondere deren Ausschüttungen und Einnahmen (Ist) den durch den Verkaufsprospekt prognostizierten Werten gegenübergestellt (Soll).

 

Der VGF Verband Geschlossene Fonds e.V. hat Ende Juni 2007 die Grundsätze und Leitlinien zur Erstellung von Leistungsbilanzen für geschlossene Fonds vorgelegt. Nach einer ersten Aktualisierung im Januar 2008 wurde im April 2009 eine weitere, in verschiedenen Punkten überarbeite Fassung der Grundsätze und Leitlinien veröffentlicht.  Eine Synopse, aus der die Änderungen hervorgehen, steht ebenfalls zum Download bereit. 

 

Mit den VGF Leitlinien und Grundsätzen bestehen erstmals übergreifende Vorgaben zur Erstellung von Leistungsbilanzen für unterschiedliche Arten von Fonds. Sie enthalten einen umfangreichen Katalog von Mindestanforderungen, denen in fünf Grundsätzen wichtige zu beachtende Grundregeln für die Erstellung vorangestellt werden.


 DateinameKB-ZahlLetzte Änderung
VGF_Leitlinien_Leistungsbilanzen_01_04_2009.pdf153 K09.04.2009
Wichtigste_Aenderungen_im_Ueberblick.pdf84 K09.04.2009
Synopse_Leitlinien_April_2009.pdf139 K09.04.2009


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